GRÜNE weisen Vorwürfe der Freien Wähler zurück

Regierungsarbeit von GRÜN-Schwarz kann sich sehen lassen

 

Der Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht die Freien Wähler schon im Wahlkampf und weist ihre Vorwürfe gegen Bürgermeister Thomas Winkler und die Koalition deutlich zurück.“Die Freien Wähler machen sich ihre Welt so wie es ihnen gefällt. Mit der Wirklichkeit stimmt dies aber selten überein“, so Severin Steininger vom Ortsvorstand der GRÜNEN.

 

Konkret gehen DIE GRÜNEN auf die Vorwürfe im Zusammenhang mit fehlenden Kitaplätzen und der Kläranlage ein. „Die Koalition geht auch unkonventionelle Wege, um mehr Kitaplätze zu schaffen..."

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Einladung zum Grünen Oktoberfest am Samstag, dem 23.9.2023

 

 

 

 

Nach den Überschwemmungen

GRÜNE für Änderung der Kriterien eines „100jährigen Hochwassers“

 

„Nach den letzten heftigen Regenfällen und den vielen überschwemmten Kellern sieht es die Fraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN als notwendig an, die Kriterien für die Einstufung so genannter „100 jährigen Hochwasserereignisse“ neu zu bewerten. Dann könnten entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, um den aufgrund der Klimakatastrophe weiterhin zu erwartenden Starkregenfällen zu begegnen,“ so der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Ioannis Karathanasis. Bei der Änderung dieser Kriterien eines „100jährigen Hochwassers“ sei die Landesregierung in der Verantwortung.

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GRÜNE freuen sich über Einigkeit zur Unterstützung des Kerwe- und Faschingsumzugs!

Die Stadtverordnetenversammlung Mörfelden-Walldorf fasste am 18.07.2023 einstimmig den Beschluss, die Kerwe- und Faschingsumzüge zukünftig finanziell und organisatorisch zu unterstützen, sodass ein potenzielles Ende der Umzüge verhindert werden konnte. Dies geschah einvernehmlich mit der Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN sowie allen weiteren Fraktionen im Stadtparlament. Anlass waren vorgeschriebene strengere Sicherheitsauflagen.

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Grüne Zeitung Mai/Juni 2023:

 

 

 

 

 

Dramatische Situation bei Kitaplätzen in Mörfelden-Walldorf – Kein Platz für parteipolitische Manöver

Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben auf der letzten Stadtverordnetenversammlung gemeinsam mit dem gesamten Stadtparlament für einen Dringlichkeitsantrag gestimmt, der die Situation der Kitaplätze durchleuchten wird und zusätzlich den Erzieher*innenmangel begegnen soll.
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Auch Mitglieder der grünen Fraktion sind von der dramatischen Situation betroffen: „Wir bekommen für unseren Sohn im Herbst auch keinen Ü3-Kitaplatz, deshalb erwarte ich, dass die Stadt hier alle Hebel in Bewegung setzt, auch wegen der wichtigen dahinterstehenden sozialen und pädagogischen Komponente.
...Wir alle sollten dies jetzt gemeinsam angehen und nicht gegeneinander- das wünsche ich mir als selbst als betroffener Elternteil im Parlament,“ unterstreicht Bernhard Kinkel, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Mörfelden-Walldorf.

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Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung

 

 

GRÜNE und CDU verurteilen Putins Angriffskrieg

Bereitschaft, Geflüchtete aufzunehmen und 5000-Euro-Spende an UNICEF

In einem gemeinsamen Antrag verurteilt die Koalition von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und CDU den militärischen Angriff der russischen Regierung auf die Ukraine und bietet Hilfe der Doppelstadt an. „Der Angriffskrieg Putins ist durch nichts gerechtfertigt..."

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Hilfe für die Ukraine

Mörfelden-Walldorf engagiert sich für die Menschen in und aus der Ukraine:

Bitte helfen auch Sie den Menschen in der Ukraine und den Geflüchteten aus der Ukraine. Die Stadt Mörfelden-Walldorf informiert hier und hier, wie Sie helfen können.

 

 

Das Abschiedsgeschenk des ehemaligen Kämmerers für die Doppelstadt: Ein nicht genehmigter Nachtragshaushalt

Die Fraktion B‘90/Die Grünen Mörfelden-Walldorf sieht den nicht genehmigten Nachtragshaushalt als direkte Folge der abgewählten Koalition. Deswegen steht Mörfelden-Walldorf heute vor dem Problem, dass die kommunale Aufsichtsbehörde den Nachtragshaushalt für das Jahr 2020 nicht genehmigen konnte. „Die GRÜNEN hatten den problematischen Nachtragshaushalt mit 7,5 Mio Euro Defizit bereits in der letzten Legislaturperiode heftig kritisiert. Dies hat die damalige Mehrheit aber nicht davon abgehalten, das zu verabschieden“, resümiert der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Ioannis Karathanasis.

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